Aktivitäten vor der Haustür.

Aufbruch zur Angeltour im Morgengrauen. Ngalawa nennen die Swahili-Fischer ihre traditionellen Boote. Sie haben ihren Ursprung in Sansibar, sind ca. sechs Meter lang und haben ein Dreieckssegel an einem schräggestellten Mast.
Aufbruch zur Angeltour im Morgengrauen. Ngalawa nennen die Swahili-Fischer ihre traditionellen Boote. Sie haben ihren Ursprung in Sansibar, sind ca. sechs Meter lang und haben ein Dreieckssegel an einem schräggestellten Mast.

Was Sie alle Tage tun können: Lesen, Faulenzen, Zuschauen...

... vor allem den Fischern bei der Arbeit - die setzen mit der Flut ihre Segel, holen später den Fang herein oder reparieren ihre Boote. Man kann sie von der Restaurant-Terrasse aus bequem beobachten, ebenso wie Störche oder Palmnuss-Geier. Auch mit einem Buch in der Hängematte versinken geht wunderbar;




... Schwimmen

... bei Flut im Ozean (meist allein, selten in Gesellschaft anderer Touristen!), bei Ebbe im Pool - dann fällt das Meer ein paar hundert Meter weit bis zum Riff trocken. Der durchschnittliche Tidenhub an Kenias Küste beträgt gut zwei Meter und kann saisonal bis zu vier Meter erreichen - dann schwappen die Wellen bis an unsere Strandmauer heran. Kitesurfen ist auch möglich, wenn man sein eigenes Gerät mitbringt;



... am Strand entlang wandern

... direkt vor der Haustür oder am langen südlichen Küstenabschnitt, mit seinen Buchten, Mangroven und Korallenfelsen. Bei Ebbe können Sie hier stundenlang durch den Sand laufen und einen Stop bei der lokalen Umweltgruppe einlegen (→ Msambweni Turtle and Marine Conservation). Vielleicht begegnen Sie unterwegs auch einer Kuhherde, die auf dem Heimweg von der Flut überrascht wurde;



... mit den Fischern hinaussegeln

... die nehmen Gäste in ihren "Ngalawas" aus behauenen Mangostämmen gern mit hinaus, zum Schnorcheln am Außenriff oder zum Angeln in tieferer See. Mit ganz viel Glück sehen Sie Delfine oder sogar Wale - und bringen ein paar Fische für's Abendessen mit. Ein kleines feines Abenteuer - inzwischen fast schon eine Art Pflichtprogramm für seefeste Mbuyu-Urlauber;



... ins Dorf spazieren

... oder Fahrradtouren durch die Palmengärten und Obsthaine im Hinterland und nach Msambweni machen. Das geht auch ganz preiswert mit dem PikiPiki (Motorradtaxi). Für Dorferkundungen kann auf Wunsch ein Führer engagiert werden. Sonntags ist Markttag im Ortsteil Bomani. Bei Interesse können auch soziale Projekte in der Umgebung besucht werden (→ Infos+Kontakte / Links).